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Arbeitsgemeinschaft Geodateninfrastruktur Südhessen

Geodaten unterstützen Entscheidungsprozesse in Wirtschaft und Verwaltung und haben sich zu einer Schlüsselressource der Informationsgesellschaft entwickelt. Da Geodaten bislang in der Regel in verteilten Quellen geführt werden, bleibt ein Großteil ihres Potenzials ungenutzt.
Ziel einer Geodateninfrastruktur (GDI) ist es, den Austausch und die gemeinsame Nutzung von Geoinformationen zu optimieren.

Eine Geodateninfrastruktur verbessert die grenzübergreifende Zusammenarbeit auf allen Verwaltungsebenen, da es den Austausch und die gemeinsame Nutzung von Geoinformationen optimiert.
Durch die mittlerweile bestehenden Möglichkeiten des internetbasierten Einsatzes von Daten, Diensten und Anwendungen ergeben sich vielfältige Chancen, das Wertschöpfungspotenzial der vorhandenen Daten sowohl innerhalb der eigenen Verwaltung aber auch über Verwaltungsgrenzen hinweg unter Verwendung von standardisierten Technologien einer GDI zu erhöhen.

In einer intensiven Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene wird die Möglichkeit gesehen, die verteilt vorhandenen Kompetenzen zu bündeln und Synergieeffekte beim Aufbau einer regionalen GDI zu erreichen. Die Beteiligung der HVBG konzentriert sich unter Wahrung der kommunalen Selbstverwaltung auf eine beratende und unterstützende Rolle.

Die „Arbeitsgemeinschaft Geodateninfrastruktur Südhessen“, gegründet in 2009, ist das Ergebnis eines dreijährigen Projektes (2005-2008), welches dazu diente, im kommunalen Bereich Kompetenzen aufzubauen, Erfahrungen in der Zusammenarbeit zu gewinnen und erste beispielhafte Realisierungen umzusetzen.

Link:

Geodateninfrastruktur Südhessen