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Monitoring und Reporting - Umsetzung 2016

Zeitplan für das Monitoring in Hessen 2016

Das Monitoring bezieht sich auf das Kalenderjahr 2016. Die Ergebnislisten sind der EU von der GDI-DE jährlich bis zum 15. Mai bereitzustellen.

Das Verfahren wird auch in diesem Jahr automatisiert im Geoportal Hessen durchgeführt. Bei ordnungsgemäßer Registrierung von relevanten Geodatendiensten und in diesem Zuge erfassten Metadaten ist hinsichtlich dem INSPIRE-Monitoring genüge getan. Weitere Informationen dazu finden Sie im Anschreiben zum Monitoring sowie im Maßnahmenkatalog zur Qualitätssicherung, die Sie am Ende der Seite herunterladen können.

  • 08.11.2016 Aufruf zum Monitoring für die Landesverwaltung
  • 08.12.2016 Aufruf zum Monitoring für die Kommunen
  • 20.01.2017 Meldungen der Landesverwaltung an die zentrale Kompetenzstelle für Geoinformation
  • 15.02.2017 Meldungen der Kommunen an die zentrale Kompetenzstelle für Geoinformation
  • 30.03.2017 Meldung der zentralen Kompetenzstelle für Geoinformation an die GDI-DE
  • 09.05.2017 Meldung der GDI-DE an die EU und Veröffentlichung im Geoportal.de

Auswertung

Abbildung 1 fasst das Monitoring-Ergebnis in Hessen hinsichtlich der gemeldeten Geodatensätze zusammen und stellt die Anzahl der Meldungen den letztjährigen Monitoring-Ergebnissen gegenüber.  Insgesamt wurden 139 Datensätze gemeldet. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein sprunghafter Anstieg, der vor allem auf die Registrierung zahlreicher Bebauungspläne der kommunalen Verwaltung zurückzuführen ist.

Abb. 1: Anzahl der gemeldeten Datensätze Monitoring 2010 - 2016

Abbildung 1: Anzahl der gemeldeten Datensätze Monitoring 2010 - 2016

 Der Umsetzungsstand der INSPIRE-Vorgaben für die gemeldeten Geodatensätze und -dienste wird in der Abbildung 2 aufgezeigt.

Abbildung 2: Stand der Umsetzung 2016

Abbildung 2: Stand der Umsetzung 2016

Die Beschreibung der Geodatensätze und -dienste mit Metadaten (139 von 139) erfüllt die INSPIRE-Anforderungen. Alle Geodatensätze werden über INSPIRE-konforme Darstellungsdienste bereitgestellt (Pflicht zur Bereitstellung seit dem 09.11.2011). Von den 139 geforderten Downloaddiensten werden nur 60 durch die geodatenhaltenden Stelle bereitgestellt (Pflicht zur Bereitstellung seit dem 28.12.2012). Dies liegt hauptsächlich darin begründet, dass die regionalen GDI-Initiativen vielfach nur WFS 1.1 als Downloaddienst zur Verfügung stellen, die nicht INSPIRE-konform sind. Zu erwähnen ist außerdem, dass die Kommunen jeden Bebauungsplan als eigenen Dienst veröffentlichen. Dieses Vorgehen führt dazu, dass für die 139 Geodatensätze ca. 4.000 Darstellungsdienste im hessischen Monitoring zu verzeichnen sind.

Links:

Weitere Informationen zum Monitoring & Reporting in Deutschland im Geoportal.de...

Ergebnisse Monitoring 2016 auf der GDI-DE Website...